Seien Sie bereit für das Megawatt Charging System, bevor der erste Lkw kommt — der MCS-Stecker in Ihrem Datenmodell, Sitzungen bis 4,5 MW, Tarife je MWh und Ladepunkte, die MCS und CCS2 zugleich sprechen.
Der elektrische Schwerverkehr kommt nach einem Fahrplan, den die Regulierung setzt und nicht die Wahl, und er lädt mit Leistungen, für die eine Pkw-Plattform nie gebaut wurde. Ein Managementsystem, das nur CCS2 und Typ 2 kennt, kann keinen MCS-Stecker führen, keine Sitzung in Megawattstunden bepreisen und keine Leistung zwischen Lkw- und Pkw-Platz aufteilen. Wenn die erste Sattelzugmaschine einfährt, ist das keine Konfigurationsänderung mehr.
Depot- und Korridorbetreiber, die sich auf E-Lkw und E-Busse vorbereiten, Flottenbetreiber mit bestellten schweren Fahrzeugen, und jeder CPO, dessen nächster Standort Pkw und Schwerverkehr zugleich bedienen muss.
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Der MCS-Stecker steht überall dort neben CCS2, CHAdeMO, Typ 2 und NACS, wo ein Steckertyp vorkommt — Standorte, EVSE, Tarife, Sitzungen und Roaming.
Hochleistungssitzungen werden so behandelt, wie sie sind, statt in ein Pkw-Modell gepresst zu werden. Leistung, Energie und Dauer bleiben im Megawattbereich exakt.
Planen Sie, welches Fahrzeug wann lädt — in einem Depot, in dem der Netzanschluss mehr kostet, als die Lkw zu warten bereit sind. Routenbasierte Planung und ladungsabhängige Reichweitenschätzung inbegriffen.
Eine Einheit bedient MCS und CCS2, die Leistung wird dynamisch zwischen beiden geteilt — kein Ladeplatz steht still, weil das falsche Fahrzeug kam.
Rechnen Sie in Megawattstunden ab, mit den Strukturen, die der Schwerlastbetrieb tatsächlich nutzt, statt einen kWh-Tarif über die Lesbarkeitsgrenze hinaus zu dehnen.
Sehen Sie, wie ein Megawatt-Ladeplatz genutzt wird — Sitzungen, Energie, Belegung und die entscheidenden Stunden — und entscheiden Sie über den zweiten mit Belegen statt mit Zuversicht.
Wie Betreiber weltweit diese Erweiterung nutzen, um echte Probleme zu lösen und ihr Geschäft auszubauen.
Ein Betreiber, der einen Lkw-Korridor vorbereitete, rechnete damit, den Schwerlastbetrieb auf einer eigenen Plattform führen zu müssen, weil sein System weder MCS-Stecker noch MWh-Tarif kannte. Mit der MCS-Bereitschaft kamen Stecker, Sitzungsverarbeitung und Tarifstrukturen in die bereits genutzte Plattform. Der erste Megawatt-Ladeplatz ging neben den Pkw-Plätzen in Betrieb — auf einem System, mit einem Satz Tarife und einem Abrechnungslauf.
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